Kameraüberwachung durch privaten Akteur

Histopathologisches Befundbild Brustkrebs (KGH / CC BY-SA)

Verfahrensgegenstand

Verfahrensgegenstand waren die Untersagung einer technisch besonders fortschrittlichen Kameraüberwachung durch einen privaten Akteur, sowie Schmerzensgeld für gemachte Aufnahmen.

Es wurde ein Verfügungsverfahren (einstweiliger Rechtsschutz) und ein Hauptsacheverfahren geführt.

Verfahrensergebnis

Die beanstandeten Aufnahmen wurde fast in allen Punkten untersagt. Über den Aspekt des Schmerzensgeldes gab es einen Vergleich.

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Guido Bockamp
Rechtsanwalt
(Geschäftsführender Partner)

Gebürtiger Hamburger und Wahl-Kasseler mit rheinischen Wurzeln. Seit über 10 Jahre in Wettbewerbsrecht und Arbeitsrecht tätig. Berät oft zur strategischen Prozessführung. Liebt Podcasts, Haikus und Rugby (heute als Zuschauer). Lehnt manche Fälle ab und Lacht gerne. Er ist Mitglied im RAV, der GRUR, der HU, in der GFF, in der GBS, dem Fritz-Bauer-Institut, der GWUP und des CCC.

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