
Clear. Competent. Committed.
I am Guy Bockamp and I advise on EU law, art and copyright law and the law governing museums and collections - clearly, competently and with commitment.
In my private office specialize in the protection of creative achievements and issues of restitution of cultural property from colonial contexts.

Clear. Competent. Committed.
I am Guy Bockamp and I advise on EU law, art and copyright law and the law governing museums and collections - clearly, competently and with commitment.
My private law firm is specialized in the Protection of creative services and questions of Restitution of cultural assets from colonial contexts.
About me
Let's keep it short:
If you are interested in my professional career, please have a look at my LinkedIn profile
I was born in 1979 in Hamburg born, attended Cambridge University (UK) and the Georg-August-University Göttingen and studied law, economics and computer science, worked for a Texas law firm (which unfortunately no longer exists) and the University of Texas at Austin in a German ministry (Federal Ministry of Economics and Technology and Federal Ministry of Economics and Labor) and in the political arena as an assistant to the Federal Minister of Finance. Since 2007 I am Lawyer.
During this time, I have litigated several intellectual property (IP) cases before the German Federal Court of Justice, including the decision BGH, 04.07.2019 - I ZR 149/18 - Deutsche Umwelthilfe, and fought for LGBTIQ+ refugees together with Rainbow Refugees Frankfurt.
I also have experience in advising NGOs and consumer protection associations in many member states of the European Union, including the transnational relocation and concerning the Company law several member states or EEA states (in particular Belgium, Germany, Austria, Luxembourg and Liechtenstein) and the Choice of law planning (including certain tax aspects) in a European comparison and the
What moves me as a person
Being human means taking responsibility - for oneself, for others, for what has been and for what is and will be. It is the ability to recognize and understand injustice and not to accept it. Being human means empathizing and getting involved, even when it becomes uncomfortable.
Being human means striving for knowledge and not being satisfied with simple answers just because they flatter us or are convenient for us. It means enduring complexity, understanding connections and constantly questioning your own perspective. Because if you want to develop further, you have to be prepared to be challenged by new ideas.
But it is also the desire for expression - in art, culture and language. Creativity and freedom are not an accessory, but the core of what makes us human. Our stories, our creations, our memories - that is our heritage. And it deserves respect.
Above all, however, being human is not just about striving for what is one's own, but also about recognizing others. It means not only adhering to rules, but also wanting justice. Not just knowing rights, but taking responsibility. Not just to observe, but to act.
Being human is the search for meaning. Sometimes it is contradiction, sometimes it is clarity - but always, at its core, it is the decision to take responsibility.
About me
If you are interested in my professional career in detail, please have a look at my LinkedIn profile
Ich wurde 1979 in Hamburg geboren, war an der Cambridge University (UK) und an der Georg-August-Universität Göttingen und habe Rechtswissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Informatik studiert, habe für eine texanische Kanzlei, Steven Bickerstaff, JD, und die University of Texas at Austin, in einem Deutschen Ministerium (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bzw. Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit) und im politischen Raum als Assistent eines Bundesministers gearbeitet.
Ich habe über 20 Jahre Erfahrung im Bereich der politischen Beratung und Kommunikation.
Nach meinem berufsbegleitenden Rechtsreferendariat am OLG Frankfurt am Main habe ich das Deutsche Assessorexamen erfolgreich abgelegt. Im September 2007 wurde ich zur Rechtsanwaltschaft der Bundesrepublik Deutschland zugelassen. Heute habe ich die Erlaubnis zur anwaltlichen Tätigkeit in mehreren Mitgliedsstaaten und im Fürstentum Liechtenstein.
In dieser Zeit habe ich mehrere Verfahren im Gewerblichen Rechtsschutz / Intellectual Property zur Entscheidung vor den Deutschen Bundesgerichtshof verhandelt und veröffentlicht und ich habe gemeinsam mit den Rainbow Refugees für die Rechte von LGBTIQ+-Geflüchteten gekämpft.
What moves me as a person
Being human means taking responsibility - for oneself, for others, for what has been and for what is and will be. It is the ability to recognize and understand injustice and not to accept it. Being human means empathizing and getting involved, even when it becomes uncomfortable.
Being human means striving for knowledge and not being satisfied with simple answers just because they flatter us or are convenient for us.
It means enduring complexity, understanding connections and constantly questioning your own perspective. Because if you want to develop further, you have to be prepared to be challenged by new ideas.
But it is also the desire for expression - in art, culture and language. Creativity and freedom are not an accessory, but the core of what makes us human. Our stories, our creations, our memories - that is our heritage. And it deserves protection.
Above all, however, being human is not just about striving for what is one's own, but also about recognizing others. It means not only adhering to rules, but also wanting justice. Not just knowing rights, but taking responsibility. Not just to observe, but to act.
Being human is the search for meaning. Sometimes it is contradiction, sometimes it is clarity - but it is always the decision to take responsibility.
Meine Partner: weder „Mandant“ noch „Klient“
Mein Großvater war in der Bundesrepublik am Aufbau der „Allgemeinen Rechtsschutz AG“ (ARAG) beteiligt, später einer der größten Rechtsschutzversicherer. Ein rundum markanter Charakter – und überdies Anwalt. Junge Kollegen herrschte er gern belehrend an: „Wir bearbeiten hier keine Fälle, wir erledigen sie!“ Diese Haltung ist Teil des anwaltlichen Arbeitsethos.
Und so gab es auch in meinem Berufsleben Zeiten, in denen ich über 1.000 Fälle pro Jahr bearbeitet habe. Lukrativ – aber anonym. Es war juristische Fließbandarbeit. Wir machten sich nicht einmal die Mühe, sich die Namen der Parteien zu merken. Jeden Tag: vier neue Akten anlegen und vier andere schließen.
Es waren nicht meine zufriedensten Jahre. Immer öfter blieb ein unangenehmes Gefühl zurück: Wird diese Arbeit den Interessen meiner Mandanten wirklich gerecht? Sehe ich meine Mandant:innen in der Gesamtheit ihrer Situation? Für wen bin ich ein guter Anwalt – für meinen Mandanten oder nur für mein Betriebsergebnis?
In dieser Zeit begann ich, mich intensiv und kritisch mit der Rolle von Anwälten auseinanderzusetzen. Was ist die Rolle des Anwalts? Und was sollte sie sein? Was könnte sie sein? Vor einiger Zeit habe ich mich entschieden, keine „Fälle“ mehr abzuarbeiten.
In Deutschland werden rechtssuchende Personen zu „Mandanten“, sobald sie eine Kanzlei betreten. Das Wort stammt vom lateinischen mandare und bedeutet wörtlich „etwas in die Hand geben“. Eine andere Nuance trägt das – im übrigen Europa häufigere – Wort „Klient“. Dessen Herkunft ist nicht abschließend geklärt; es dürfte von cluere stammen und beschreibt ein Verhältnis loyalen Vertrauens, einen Schutzbund, etwa zwischen Patron und Schutzbefohlenem. Es enthält Elemente von Schutz und Fürsorge, aber auch solche der Abhängigkeit.
Beide Begriffe beschreiben die Arbeit, wie ich sie verstehe, weder umfänglich noch hinreichend.
Ich verstehe meine Aufgabe weder als bloße Entgegennahme eines Auftrags noch als patronisierendes Fürsorgeverhältnis. Wer mir sein Anliegen überträgt, übergibt nicht nur einen Akt, sondern schenkt Vertrauen. Und wer mit mir eine Partnerschaft eingeht, bekommt keinen Patron, sondern einen Partner – jemanden, der im eigentlichen Wortsinn teilnimmt und einen Anteil der Verantwortung trägt.
Eine solche Partnerschaft ist kein Fall und kein Vorgang. Sie ist ein bewusst eingegangenes Bündnis. Kein administrativer Akt, sondern eine Allianz. Allerdings eine Allianz auf Zeit.
Höchstens 7 Partner gleichzeitig
Ich arbeite mit Menschen, deren Entscheidungen teils sehr große Tragweite haben – wirtschaftlich, beruflich, persönlich. Deshalb begleite ich grundsätzlich eng, strategisch und präsent.
Aus diesem Grund begrenze ich die Zahl meiner Partner bewusst auf höchstens sieben gleichzeitig. Die Zusammenarbeit ist von Anfang an auf inhaltliche Tiefe und Verlässlichkeit angelegt. Für die Zeit unserer Zusammenarbeit behandle ich jede Angelegenheit mit derselben Sorgfalt, als wäre es die meiner Geschwister.
Manche Partnerschaften sind extrem intensiv und dauern nur wenige Wochen. Andere bestehen seit weit über einem Jahrzehnt. Meine beiden ältesten Partnerschaften bestehen seit dem Jahr 2008 bzw. 2012.
Unsere Zusammenarbeit ist so besonders wie Ihre Situation
Zu den Partnern, mit denen ich arbeite, gehören bzw. gehörten:
- Minister:innen
- Kultureinrichtungen und Stiftungen
- NGOs (Verbraucherschutz, Umwelt, Gewerkschaften)
- Abgeordnete und Politiker:innen (auf international und nationaler Ebene)
- Family Offices
- Sammler:innen und Kurator:innen
- Künstler:innen und kreative Menschen
- Unternehmen und Verbände der Unterhaltungsindustrie
Wer sich für meine Arbeit entscheidet, entscheidet sich für mehr als rechtliche Vertretung – nämlich für eine verlässliche Partnerschaft.
So besonders, wie Ihre Situation
Limitiert: ich akzeptiere höchsten sieben Partner.
Orientierungsgespäche wöchentlich möglich
Orientierungsgespräche zeitnah
Orientierungsgespräche sind kurzfristig möglich. Dafür reserviere ich jede Woche zwei Stunden in meinem Arbeitskalender. In einem Orientierungsgespräch klären wir zeitnah,
- was konkret und aktuell möglich ist,
- ob eine Übernahme realistisch erscheint,
- und wann gegebenenfalls Kapazitäten frei werden.
Nicht selten kann ich auch eine Vertrauenskanzlei benennen, die ich für besonders sachkundig und zuverlässig halte, um ein Anliegen ohne Verzögerung zu behandeln.
Personen mit denen wir schon früher in einer Partnerschaft zusammengearbeitet haben, erhalten den Vorzug bei erneuten Anfragen.
Exklusivität beginnt mit einer Entscheidung.
Meine anwaltliche Tätigkeit in Europa
Mein Beruf führt mich an wunderbare Kulturorte Europas; mit meinen und für meinen Partner verhandele ich und erziele Lösungen als Anwalt und Berater.
Die anwaltliche Tätigkeit ist mir daher dauerhaft in mehreren Staaten Europas gestattet (Details dazu: s.u.); außerhalb Deutschlands übernehme ich allerdings keine Strafverteidigung.
Außerhalb der markierten Bereiche ist die beratende anwaltliche Tätigkeit jederzeit möglich; für eine Vertretung bedarf kann eine ad hoc Erlaubnis eingeholt werden.


Meine anwaltliche Tätigkeit in Europa
Mein Beruf führt mich an wunderbare Kulturorte Europas; mit meinen und für meinen Partner verhandele ich und erziele Lösungen als Anwalt und Berater.
Die anwaltliche Tätigkeit ist mir daher dauerhaft in mehreren Staaten Europas gestattet (Details dazu: s.u.); außerhalb Deutschlands übernehme ich allerdings keine Strafverteidigung.
Außerhalb der markierten Bereiche ist die beratende anwaltliche Tätigkeit jederzeit möglich; für eine Vertretung bedarf kann eine ad hoc Erlaubnis eingeholt werden.
Federal Republic of Germany 🇩🇪
Comprehensive authorization for the entire territory of the Federal Republic of Germany on the basis of the German Federal Lawyers' Act (BRAO) issued by:
- Kassel Bar Association für alle Kammerbezirke
Kingdom of Belgium 🇧🇪
Permission granted on the basis of Directive 98/5/EC (without criminal defense and without legal representation) in the following districts:
- Barreau de Bruxelles - Ordre français
Republic of Austria 🇦🇹
Permission on the basis of Directive 98/5/EC (out-of-court and without criminal defense) in the following districts
- All Kammerbezirke
Grand Duchy of Luxembourg 🇱🇺
Permission granted on the basis of Directive 98/5/EC (out-of-court and without criminal defense) in the following districts:
- Barreau de Luxembourg
- Barreau de Diekirch
Italian Republic 🇮🇹
Permission on the basis of Directive 98/5/EC (without criminal defense and without legal representation) in the following districts:
- Ordine degli Avvocati di Bolzano
Rechtsanwaltskammer Bozen
Principality of Liechtenstein 🇱🇮
Permission according to Art. 83 Lawyers Act Liechtenstein (EEA) issued by:
- Liechtenstein Chamber of Lawyers.
French Republic 🇫🇷
Permission on the basis of Directive 98/5/EC (without criminal defense and without legal representation) in the following districts:
- Ordre des avocats de Paris
(requested)
Irische Republik 🇮🇪
Permission on the basis of Directive 98/5/EC (without criminal defense and without legal representation) in the following districts:
- The Bar of Ireland
Barra na hÉireann
(requested) - Cumann Onórach Óstaí an Rí
The Honorable Society of King’s Inns
(requested)
Republik Estland 🇪🇪
Permission on the basis of Directive 98/5/EC (without criminal defense and without legal representation) in the following districts:
- Eesti Advokatuur
(requested)









